Was ist los mit Harley-Davidson?
Harley-Davidson ist nicht nur eine Motorradmarke und ein Mythos, sondern auch ein Lebensstil. Laut der Firma verkauft man dort keine Motorräder, sondern einen Lebensstil – das passende Motorrad gäbe es gratis dazu.
Harley-Davidson ist nicht nur eine Motorradmarke und ein Mythos, sondern auch ein Lebensstil. Laut der Firma verkauft man dort keine Motorräder, sondern einen Lebensstil – das passende Motorrad gäbe es gratis dazu.
Schon seit vielen Jahren kommt kein Fahrzeug mehr ohne – zumindest eine rudimentäre – Elektrik aus. Das gilt sogar für Fahrräder. Und damit man nicht außer tanken auch noch ständig Batterie kaufen oder Akkus laden muss, sollte der Strom für die Fahrzeugelektrik auch an Bord erzeugt werden; und zwar mit einem Dynamo, einem Generator, einer Lichtmaschine oder wie immer man das Ding nennen mag, welches den Strom für an Bord erzeugt.
Sieht man einmal von den japanischen „Harleys für Arme“ – Virago, Intruder & Co, ab, die so um 1980 auf den Markt kamen, denkt man bei großvolumigen V-Motoren vor allem an Harley-Davidson. Dem gleichen Konzept wie Harley folgen bzw. folgten Indian und Victory. Aber es gibt noch mehr Guffeln, die der Devise folgen: „Alles unter einem Liter ist eh‘ nur ein besseres Mokick und viel mehr als zwei Zylinder braucht ein Bike nicht.“
Die verschiedenen Modelle 250er BMW stellen gewissermaßen einen Sonderfall in der früheren Geschichte von BMW dar. Sie waren nämlich die einzigen Motoren, die keine Zweizylinder-Boxer waren, sondern stehende Einzylinder. Erst mit dem K-Modellen kamen bei BMW dann wieder andere Motoren als die traditionellen Boxer zum Einsatz.
Dass Motorrad fahren heute gefühlt ein Sport für alte Knacker ist, liegt vermutlich daran, dass heutzutage der Motorradführerschein richtig Geld kostet, welches viele junge Leute halt nicht haben. Auch der Autoführerschein ist teuer geworden und da bleibt eben bei vielen nichts mehr übrig für den teuren Motorradführerschein.
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